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Ξ Warum fettarme (Roh)Kost besser ist als fettreiche?

(Am Ende des Artikels ist vertiefende Information zu Stellen zu finden, die im Volltext mit * gekennzeichnet sind.)

Fett ist lebensnotwendig

Der Körper benötigt Fett für viele Prozesse, von der Produktion von Hormonen, über die Isolierung der Nervenstränge, hin zur Verarbeitung von fettlösliche Vitaminen.

Viele Fette, wenn konsumiert, sind einfach nur schädlich: gesättigte Fettsäuren, Transfettsäuren, und Cholesterin*. Andere Fette, genauer gesagt mehrfach gesättigte Omega3 und Omega6 Fettsäuren, sind hingegen lebensnotwendig.

Es wird empfohlen, pro Tag ein Minimum von rund 1.1 Gramm von Omega3 und 2.2 Gramm von Omega6 Fettsäuren einzunehmen**. Wenn wir absolut kein Fett aus Obst und Gemüse zu uns nehmen würden (was bedeuten würde  nichts zu essen), dann würde ein Drittel oder weniger eines Teelöffels Fett genügen, um uns ausreichend mit allen Fetten zu versorgen die wir brauchen.

Da jedoch jedes pflanzliche Nahrungsmittel Fett enthält, benötigen wir kein zusätzliches sichtbares*** Fett (und schon gar kein verarbeitetes oder raffiniertes), so lange wir genügend Kalorien von Obst und Gemüse zu uns nehmen.

Im Buch ‚The 801010 Diet‘ wird beschrieben, wie wir ganz einfach die Anforderungen dieser beiden Fettsäuren erreichen, ohne zusätzliche Fette zu konsumieren:

  • Frühstück: 3 Mangos und 350 Gramm Beeren
  • Mittagessen: 11 Bananen
  • Abendessen: Kopf grüner Salat mit einem Dressing aus 3 Tomaten und 3 Orangen.

Wieviel Fett sollten wir konsumieren?

Viele Quellen**** betonen eine fettarme Ernährung, und schlagen vor, dass nur zwischen 5% und maximal 18% der täglichen Kalorienzufuhr von Fett stammen sollte. Man muss überdies verstehen dass diese Richtlinien für Menschen gelten deren Körperfett bereits im normalen Bereich liegt, und dass im Falle von Übergewicht noch deutlich weniger Fett eingenommen werden sollte.

Wieviel Fett konsumieren wir?

In der westlichen Welt konsumiert der Durchschnitt 30-50% der Kalorien von Fett. Vegetarier konsumieren genausoviel, denn sie machen den Verzicht von Fleisch durch massiven Käse- und Eierkonsum, beide sehr fetthaltig, wett.

Auch Veganer essen durchschnittlich nicht weniger Fett, denn mittlerweile gibt es vegane Mayonnaisen, Butter, und Eiscreme etc, die viele Veganer in rauen Mengen verwenden. Zusätzlichen glauben viele gesundheitsbewusste Veganer an das Konzept von gesunden Fetten und übergiessen Salate mit kaltgepressten Ölen, knabbern an Nüssen, und braten ihr Tofu in haufenweise Kokosnussöl.

Rohköstler essen oft sogar noch mehr Fett, 60+%, und tragischerweise sind sich die meisten Rohköstler darüber nicht bewusst.

Die fette Rohkost Diät

Es ist unmöglich einer Rohkost Diät zu folgen, die nicht entweder auf Frucht oder Fett basiert. Viele Menschen glauben jedoch, Frucht wäre ungesund, würde zu dick oder zu dünn machen, würde zu Zuckerkrankheit führen. Und somit werden die Kalorien hauptsächlich von Fetten eingenommen.

Ein beispielhafter Rohkost-Tag könnte folgendermassen aussehen:

  • Frühstück: Mandelmilch (mit Agavenektar) mit Müsli aus gehackten Nüsse und Samen
  • Mittagessen: Salat mit Kürbiskernsamen, Esslöffel Olivenöl, Avocadoscheiben
  • Abendessen: Rohkostpizza aus Flax-Boden, Oliven-Tomaten-Sosse, Auberginen eingelegt in Olivenöl, und Cashew-Käse.

Dies würde wahnsinnige 70-90% der totalen eingenommen Kalorien von Fett ausmachen!

Sogar eine fettärmere Form der Rohkost, die etwas Frucht enthält, wird um die 50% der Kalorien von Fetten enthalten:

  • Frühstück: 2 Orangen, 2 Bananen, 3 Esslöffel Sonnenblumenkerne, Handvoll Walnüsse
  • Mittagessen: 1 Papaya, 4 Bananen
  • Abendessen: Kopf grünen Salat, 2 Tomaten, 1TL Olivenöl, halbe Avocado.

(Beispiel adaptiert aus der 801010 Diet)

Was passiert wenn zuviel Fett im Körper ist?

Fett lagert sich in den Arterien ab, was wiederum die Hauptursache für Schlaganfälle, Bluthochdruck, Herzinfarkte, und anderen Herzkreislauferkrankungen ist. Fett im Blutkreislauf erschwert den Sauerstoff-Transport, eine der Hauptursachen von Krebs. Weiters erhöht Fett im Blutkreislauf dramatisch die Chancen auf Zuckerkrankheit und Candida (siehe nächster Absatz).

Wichtig: Vermeide das mixen von Fett und Zucker (auch Frucht)

Grundsätzlich wird empfohlen, so wenig wie möglich Fett zu konsumieren. Wenn man ausschliesslich Obst und Gemüse isst, kann man 2-3 mal pro Woche eine halbe Avocado ODER eine kleine handvoll Nüsse/Samen geniessen. Mehr ist aber nicht ratsam.

Auch wenn man nur diese geringen Mengen an Fett konsumiert, ist es absolut notwendig, Fett nicht mit Frucht zu mixen. Vor allem nicht mit süssen Früchten (Bananen, Datteln, Feigen, Mangos, Kaki,…), denn dies führt zwangsläufig zu Blutzuckerungleichgewicht, was, wenn häufig vorhanden, zu sehr schwerwiegenden Bedingungen wie Zuckerkrankheit, Candida, und chronischer Müdigkeit führt.

Dies passiert folgendermassen: Wenn Zucker über den Darm in den Blutkreislauf gelangt, werden sofort einige Mechanismen in Gang gesetzt, die Sicherstellen, dass der Zucker so schnell wie möglich an die Zielorte (Muskeln, Leber, Zellen) transportiert wird, und aus der Blutbahn verschwindet.

Insulin aus der Bauchspeicheldrüse verbindet sich mit den Zuckermolekülen (Glukose), und transportiert diese wie ein Pf’örtner durch die Zellwände hinein in die Zellen. Fett wird vom Körper wegen seiner isolierenden Funktion benötigt. In diesem Fall jedoch, isoliert Fett an den falschen Stellen, denn es legt sich als dünner Film über die Zellwände, über die Zuckermoleküle, und über das Insulin. Der Zucker kann somit nicht aus dem Blutkreislauf transportiert werden. Und tiefgreifende Probleme wie chronische Müdigkeit, Zuckerkrankheit (Diabetes) und Candida entstehen*****.

Eine zuckerfreie Diät?

Nun, man könnte nun natürlich einfach allen Zucker aus der Diät entfernen, oder? Nein, funktioniert nicht. Denn ein Teil und oft sogar die Mehrheit aller Kalorien (egal ob als Kohlenhydrate, Eiweiss oder Fett verzehrt) wird in Zucker umgewandelt, denn Zucker ist der bevorzugte Brennstoff aller Zellen. Dies ist der Grund warum der jahrelange Kampf vieler zuckerkranker Menschen erfolglos bleibt, denn sie versuchen häufig einfach auf Zucker (und Obst) zu verzichten. Würden sie jedoch einfach das Fett weglassen, würden ihre Probleme in kürzester Zeit verschwinden.

Zuviel Fett, egal ob rohes oder gekochtes, ist für den Körper nicht gesund.

Verwandter Artikel: Mythos gesundes Olivenöl.

======Erweiterung=======

*CHOLESTERIN IST ABER GESUND! Ja, aber es ist kein essentieller Nährstoff. Essentiell bedeutet, dass wir den Nährstoff aus der Nahrung zuführen müssen weil der Körper ihn nicht selber produziert. Alles Cholesterin das wir benötigen wird jedoch in der Leber hergestellt. Das selbe gilt für gesättigte Fettsäuren. Der Körper kann diese aus ungesättigten (aus pflanzlichen Lebensmitteln) selber herstellen.

**MEHR OMEGA3? NEIN, WENIGER OMEGA6! Interessanterweise geht es bei diesen beiden Fettsäuren nicht nur darum ein Minimum zu konsumieren, sondern auch das richtige Verhältnis (1:1 bis 1:4). Studien zeigen jedoch, dass in der Praxis, aufgrund von unvorteilhaften Entscheidungen in Bezug auf die Ernährung, sich das Verhältnis in die Richtung von 1:30 verschoben hat, was böse Konsequenzen für die Gesundheit hat. Unglücklicherweise versuchen viele, diesem Ungleichgewicht Abhilfe zu schaffen, in dem sie mehr Omega3 konsumieren (und dadurch den generellen Fettkonsum in die Höhe treiben). Die bevorzugte Lösung wäre jedoch einfach den Omega6 Konsum einzudämmen.

***SICHTBARE UND UNSICHTBARE FETTE Jedes Nahrungsmittel enthält Fett, auch wenn man es nicht sieht. Obst hat im Durchschnitt um die 4%, Gemüse um die 7%. Ausnahmen sind die Avocado, Kokosnuss, und Nüsse und Samen, mit zwischen 68 und 75% Fett. Fleisch hat von 50% aufwärts, Milchprodukte über 30% (obwohl man angeblich ‚fettarme‘ Milch finden kann. Dies ist aber eine Fehlinformation. Mehr dazu an anderer Stelle).

****DIE FRUCHTVEGANE ROKOST BASIERT AUF

  1. der 801010 Diät von Dr. Douglas Graham;
  2. der natürlichen Gesundheitslehre (Natural Hygiene), einer jahrhundertealten Ernährungstradition;
  3. den neuesten klinischen Forschungserkenntnissen der Ärzte für verantwortliche Medizin (Physicians Commitee for Responsible Medicine);
  4. sowie Beobachtungen der langlebigsten und gesündesten Kulturen der Welt (Artikel über Langlebigkeit in Arbeit).

(Vergleichbare Quellen, die jedoch nicht unabhängig sind sondern von der Industrie gesponsert werden, schlagen vor den Fettkonsum weitaus höher, nämlich bei 30%, zu halten. Man muss jedoch verstehen, dass diese Quellen finanzielle Interessen der Landwirtschaftslobbies, vor allem der Milch und Fleischindustrie, reflektieren, und wenn man tierische Produkte konsumiert ist es schier unmöglich einer fettarmen Diät zu folgen.)

*****DIE BAUCHSPEICHELDRÜSE bekommt das Signal, dass noch immer zuviel Zucker im Blut ist, und produziert weiter (überflüssiges) Insulin. Über Zeit führt dies zu einer Überfunktion der Bauchspeicheldrüse, die dadurch ihren Dienst über kurz oder lang nicht mehr ausführen kann.

Zu Beginn springt noch die Adrenalindrüse ein um die Bauchspeicheldrüse zu stimulieren (kennen wir nicht alle ‚von der Tarantel gestochene‘ Kinder nachdem sie einen Mix aus Fett und Zucker wie Schokoladen oder Kuchen konsumiert haben?). Aber auch diese ist bald ausgepowert, was der Grund ist warum hoher Fettkonsum sehr häufig zu chronischem Müdigkeitssyndrom führt.

Schnell werden künstliche Quellen für Insulin notwendig, ein Syndrom das Diabetes oder Zuckerkrankheit genannt wird. Künstliche Insulinzufuhr ist jedoch erst der Anfang, denn Zuckerkrankheit kann zu Erblindung führen, und häufig müssen Glieder von Zuckerkranken komplett amputiert werden.

20 Antworten zu “Ξ Warum fettarme (Roh)Kost besser ist als fettreiche?

  1. Danke für den tollen Artikel!
    Sehr interessant, übersichtlich und leicht verständlich!

    Go fruity,
    Kris

  2. finde ich auch! merci🙂

  3. Hey du!🙂

    Ich mag deine Seite sehr gerne, auch, wenn ich mich nicht nach 80/10/10 ernähre. Ich bin „nur“ vegan und fettarm mit sehr hohem Fruchtanteil und auch erst 18 Jahre alt. Momentan bin ich mal wieder hin und her gerissen zwischen allen möglichen Ernährungsvorschriften und besonders verunsichert bin ich von der Primal-/Paleoernährung. Die Befürworter empfehlen ja so ziemlich das Gegenteil von Graham (und dir ;)). Wäre es möglich, dass du zu dem Thema mal einen deiner tollen Artikel schreibst?

    Liebe Grüße, Annalein

    • Annalein – wenn ich auf mein Herz hoere, oder mir medizinische Forschung durchlese, dann ist es kein Problem mich zwischen Primal und Frucht zu entscheiden. Aber ich setze den Artikel auf meine Liste, waere wohl wirklich an der Zeit mal zu dem Thema zu schreiben.

      Waere ja interessant als Dialog mit einem Paleo/Primal Vertreter zu organisieren, denn so lange ich auch suche, ich finde einfach keine Forschung die sagt das Primal gesund ist. Wuerde mich interessieren worauf genau die sich beziehen. Wenn du Quellen hast, bitte leite sie an mich weiter!

      Alles Liebe,
      Olivia

  4. Sehr gut. Kann mich nur anschließen🙂

    – Es wird empfohlen, pro Tag ein Minimum von rund 1.1 Gramm von Omega3 und 2.2 Gramm von Omega6 Fettsäuren einzunehmen –

    gilt für Frauen?

  5. Jetzt alles klar. Danke. Lg fri

  6. Hallöchen Früchtchen🙂

    Ich bin heute auf deinen Blog gestossen und finde zum Glück ein paar Themen die mich interessieren. Zum einen Barfusslaufen und da ich zur Zeit auf Rohkostfasten (mit Unterbrechung weil ich mit dem Sport (speziell Schwimmen 3x 5.000 Meter anstatt 3×2.500 Meter) übertrieben hatte.

    Aber im Grunde interessiert mit folgendes sehr brennend, falls Du dich damit auskennst.

    Mir ist bekannt, dass selbst Olivenöl im Grunde garnicht gesund ist und es ein Mythos ist, dass man Öl im Salat usw. BRAUCHT!!! Es schmeckt toll,.. kein Thema, aber eher kontraproduktiv.
    Jetzt habe ich mir extra Kokosfett in Rohkostqualtität gekauft. Schmeckt voll hammergut🙂, und ich dachte, es wäre eine gute Idee, wenn man sich zum Beispiel damit eine Fruchtcreme bereitet (Frucht mixen, Öl erwärmen und dann in den Kühlschrank).

    Ist das nun blöd oder ab und zu ok, oder dämlich?

    Fragende Grüße
    Peter

    • Peter, es kommt darauf an was man will. Kokosfett ist natuerlich ab und zu OK, aber sicher nicht IDEAL. Es ist immer besser Fette in ihrere natuerlichen Form zu essen. Also das Fleisch einer jungen Kokosnuss, Nuesse und Samen, Oliven, oder Durian. Da sind noch alle Vitamine und Mineralstoffe dabei, und vorallem die Ballaststoffe die die Verdauung unterstuetzen.

      Zum Thema Fett und Frucht mixen sage ich persoenlich ja ‚No no no no no‘. Lies mal was ich unter ‚Wichtig‘ in diesem post zusammengefasst habe: https://fruchtvegan.wordpress.com/2012/02/22/%CE%BE-warum-fettarme-rohkost-besser-ist-als-fettreiche/

      Liebe Gruesse!
      Fruchtfleisch

      • Herzlichen Dank für deine Antwort.
        Ich habe es mir dann später dann beim nochmaligen Durchlesen schon so in etwa gedacht. Ich schätze, der Grundgedanke liegt im Grunde darin, dass man tatsächlich nix fremdes miteinander mischt und alles in seiner natürlichen Form lässt. Da ich ja gerade wieder 18 „junge“ Kokosnüsse erhalten habe, werde ich dann das Kokoswasser mit dem Fruchtfleisch pürieren.

        Noch zur „Fruchtinsel“.

        Wenn man nicht gerade irgendetwas spezielles beheben will, sonder einfach nur wie ich nach ca. 5 Jahren Vegetarier, davon ca. 1 Jahr Veganer, jetzt zu einem sagen wir mal 80% Rohköstler werden will (ich habe in den letzten 10 Monaten 15 Kilo abtrainiert und 10 Kilo will / muss ich noch), dann sollte es doch ausreichen, wenn man darauf achtet, dass man, wenn man z.B. Orangen isst, dann nur Orangen isst und 2 Stunden wartet, bis man eine andere Frucht isst, oder? Wenn man dann ab und zu am Morgen noch einen Smoothie aus Gras, Brennnesseln mit Obst zu sich nimmt und im Laufe des Tages einen großen Salat (der kann ja gemischt sein, ohne Essig dafür mit Zitrone und nur etwas Salz und Pfeffer), dann sollte das doch ausreichen um fit, gesund und leistungsfähig zu bleiben / werden?

        Das Kokosöl kann ich ja immer noch zur Hautpflege hernehmen *g*

        Liebe Grüße
        Peter

  7. lauretta LAURETTA

    ahoj freches früchtchen!

    ich liebe obst. über alles. dein blog ist super interessant und inspirierend. was mich überrascht hat, sind deine erkenntnisse über den fettgehalt von früchten. bist du der meinung, dass der natürliche fettgehalt von reifen früchten also auch die aufnahme von lipophilen vitaminen, wie zb vitamin A, quasi von selbst bedingt? konventionelle ernährungsberater erzählen doch immer, mensch solle karotten immer mit etwas olivenöl essen, da sonst gewisse nährstoffe garnicht in die blutbahnen gelangen können..
    wie siehst du das?
    hast du deine blutwerte mal durchchecken lassen? oder vertraust du einfach auf dein gefühl?

    liebe grüße
    laura

    • Hallo Laura! Gute Frage! Sache ist, Obst hat im Durchschnitt 5% Fett, Gemuese hat 12%. Es ist also genug Fett in Obst und Gemuese um die lipophilen Vitamine herauszuloesen. Wenn man auf Nummer sicher gehen moechte kann man einfach 1-2 mal die Woche eine fette Frucht zusammen mit dem Salat/Gemuese essen (z.b. Avocado).

      Theoretisch muss das ja auch reichen, denn in der Natur hatten wir sicher kein Olivenoel um ueber unsere Karotten zu traeufeln. Wir benoetigen auch eine dermassen geringe Menge an A, E, und K, dass ich persoenlich finde man muss sich darueber keine Sorgen machen, sofern man gesund und genug ist.

      Ja, ich hab mich vor einem jahr durchchecken lassen. Alleine schon um meine Familie zu zu beruhigen dass ich nicht ‚meine Gesundheit ruiniere‘. Die Aerztin hat mir gesagt das sie selten so gute Blutwerte sehe, anscheinend bin ich in den Top 3% die ihr je untergekommen sind, was immer das auch heissen mag. Und dass sie zwar nicht weiss was ich mache, aber dass ich es unbedingt weitermachen sollte. Das war nach einem Jahr fruchtvegan. Seither geht es mir noch um einiges besser, und ich bin schon sehr gespannt auf meinen naechsten Bluttest im kommenden Sommer.
      Liebe Gruesse,
      Olivia

  8. hallo

    weshalb habe ich den ganzen tag hunger wenn ich auf der „bananeninsel“ bin? ich könnte jede stunde bananen verdrücken… mlg

    • Na wieviele verdrueckst du denn so? Wenn ich auf der Bananeninsel bin dann esse ich meistens um 11 meinen ersten Smoothie (Speicher noch so voll vom Vortag), dann noch einen um 4-5, und dann meistens noch einen kleinen Bananensnack so um 7, 3 Stunden vorm Schlafen gehen. Mindestens 25 Bananen. Hungrig werd ich da nicht.

  9. hi, wie schauts aus mit der Bauchspeicheldruesse wird sie im Fruchtveganen Ernaehrungsstil gar sehr beansprucht? warum ? / wenn ! soll es besser sein 5 minuten vor den Fruchtmahlzeiten die Muskeln zu aktivieren, klingt nach Affe im Baum: Dank Dir im Voraus: mfg Christin

    • Hallo Christin, nein, die Bauchspeicheldrüse wird sogar geschohnt, im Vergleich zu herkoemmlichen Ernaehrungsarten. Denn, Fruchtveganer essen wehr wenig Fett, aus dem Grund wird der Zucker einfach udn schnell abtransportiert und bleibt nicht haengen, und die Bauchspeicheldruese muss nicht unnoetig viel Insulin produzieren. Das mit der Muskelaktivierung vorm Essen klingt trotzdem super – das werd ich mal ausprobieren Danke fuer die Idee🙂 LG, Olivia

  10. Pingback: Warum fettarme, kalorienreiche Rohkost « High Carb Low Fat For Raw – der Anti Aging Plan

  11. Mist im Moment krieg ich Bananen so nicht mehr runter und bin von Bananen“matsch“ auf Bananenscheiben mit gehackten Nüssen umgestiegen. Da geht es wieder. Soooo lecker!! Aber immer noch besser als Nutellabrot und so, also bleib ich erst mal dabei. Danke aber für die Info, ich will schon ne Weile 801010 umsetzen, es will noch nicht so ganz klappen. Ist im Sommer leichter. Ich versuch es weiter❤

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